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Wie Du auf Reisen besser schläfst

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Sponsored Post in Kooperation mit Dormando.

Unterwegs sein und Neues entdecken – das ist klasse. Nachts aber erweist sich die neue, ungewohnte Umgebung schnell als Hindernis. Vielen Reisenden und Urlaubern fällt es dann schwer, zur Ruhe zu kommen und einzuschlafen. Hier 10 Tipps, wie Du auf Reisen genauso gut schläfst wie zuhause. Angefangen vom richtigen Essen, über ein Technogel Reisekissen meines Kooperationspartners Dormando bis hin zum Umgang mit Licht.

10 Tipps wie Du auf Reisen besser (ein)schläfst

Tipp 1. Iss und trink‘ das Richtige.

Mit einem vollen Magen sollte man nicht ins Bett gehen. Sonst sind Magen und Darm schwer beschäftigt – keine guten Voraussetzungen für einen erholsamen Schlaf. Das Abendessen sollte man spätestens drei Stunden vor dem Schlafengehen einnehmen. Dabei sollte man lieber leicht essen und schwer verdauliche Lebensmittel vermeiden. Salate, Obst und Vollkornbrot sind für den Magen eher anstrengend.

Alkohol fördert zwar das Einschlafen, kann aber zu Problemen beim Durchschlafen führen. Der Schlaf ist weniger tief, man wacht nachts leichter auf. Apropos Getränke: Was ist dran am Hausmittel „warme Milch mit Honig“? Untersuchungen konnten keine schlaffördernde Wirkung feststellen. Aber Wissenschaftler gehen zumindest davon aus, dass warme Milch mit Honig einen positiven psychologischen Effekt hat: Man fühlt sich satt, entspannt und kommt somit leichter zur Ruhe.

Wer gut schlafen möchte, sollte nach 16 Uhr auf Kaffee, Schwarztee, Grüntee und Cola verzichten. Das enthaltene Koffein stimuliert den Körper möglicherweise über Stunden. Besser sind abends schlaffördernde Kräutertees (Hopfen, Melisse, Baldrianwurzel).

Noch ein Hinweis zum Genussmittel Zigarette: Nikotin stimuliert den Körper. Zudem fühlen sich Raucher vier Mal müder beim Aufwachen als Nichtraucher.

Tipp 2. Nimm ein Technogel Reisekissen mit.

Technogel Reisekissen? Was ist das denn? – Unter einem solchen Reisekissen versteht man ein Kissen, das sich perfekt an den Kopf anpasst und so ideale Voraussetzungen schafft, einzuschlafen.

Und so funktioniert’s: Das Technogel Reisekissen basiert auf einem Visco-Schaum. Dieser Schaum ist von einer Gelauflage umgeben. Beides ist hochelastisch, kann sich so perfekt an den Kopf anpassen, unterstützt den Körper und sorgt für einen optimalen Druckausgleich.

Ich habe das Reisekissen im Rahmen einer Kooperation ausprobiert und war überrascht, wie angenehm man sich damit fühlt. Der Halt, den das Kissen dem Nacken und dem Kopf gibt, ist deutlich besser als bei normalen Kissen. Von Dormando gibt es übrigens auch ein Nackenhörnchen für die Reise. Hier findest Du weitere Infos zum Technogel Reisekissen.

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Tipp 3: Mach‘ Deine Augen müde.

Ein Buch zu lesen ist eine gute Möglichkeit, die Augen müde zu machen. Allerdings sollte man nicht unbedingt zu einem Stoff greifen, der einen emotional so sehr packt, dass man nur noch daran denken kann.

Weniger geeignet als das Lesen ist das Fernsehen. Das Licht, das ein Fernseher oder auch ein Computer ausstrahlen, scheint die Produktion von Melatonin zu hemmen. Das ist ein Hormon, das den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert.

Tipp 4: Dusche oder bade warm.

Kalt duschen macht wach und regt den Kreislauf an. Eine warme Dusche dagegen (oder ein warmes Bad) kann sich positiv auf das Einschlafen auswirken, weil sich dadurch Arme, Hände, Beine und Füße erwärmen. Schön, da freuten sich die Warmduscher! Die ideale Schlafzimmertemperatur zum Einschlafen beträgt übrigens 18 Grad.

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Warm duschen oder baden hilft beim Einschlafen.

Tipp 5: Treibe Sport, um Dich auszupowern.

Sport macht müde und sorgt so dafür, dass man danach besser schlafen kann. Aber Vorsicht: Du musst Deinem Körper ausreichend Zeit geben, sich zu beruhigen und abzuschalten. Spätestens zwei oder drei Stunden vor dem Schlafengehen sollte man mit dem Sport fertig sein. Als idealer Zeitpunkt für Sport gilt der Nachmittag.

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Auspowern ist gut – aber nur mit 2 oder 3 Stunden Abstand vor dem Schlafengehen.

Tipp 6: Lass‘ den Tag ruhig ausklingen.

Vor dem Einschlafen sollte man langsam zur Ruhe kommen, Stress vermeiden und sich auf die Bettruhe einstimmen. Dabei sind besonders feste Rituale hilfreich. Ein Glas Milch mit Honig, eine Meditation, ein kurzer Spaziergang, ein Buch, ein Gebet, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, entspannende Musik – das alles hilft, Körper und Geist runterzufahren.

Tipp 7: Programmier‘ Deine innere Uhr.

Empfehlenswert ist es, feste Zeiten einzuhalten, an denen man ins Bett geht und aufsteht. Übrigens sollte man diese Zeiten nicht nur unter der Woche einhalten, sondern auch am Wochenende. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die sich an feste Zeiten halten, seltener an Schlafstörungen leiden.

Vorschlafen funktioniert nicht. Ein Nickerchen am Strand oder am Pool ist gut und schön – wenn es nicht länger als 30 Minuten dauert und wenn es nicht zu nahe an der Schlafenszeit liegt. Wer sich Mittags ausgeschlafen hat, der hat es abends schwerer einzuschlafen.

Tipp 8: Räum‘ Deinen Kopf auf.

Man kann es mit einem Schreibtisch vergleichen: Wenn der Schreibtisch aufgeräumt und leer ist, fühlt man sich gleich besser. Vor dem Schlafengehen sollte man im Kopf Dinge, die einen beschäftigen, regeln und für morgen vorbereiten. Hilfreich ist es zum Beispiel, sich abends einen Plan für den nächsten Tag zurechtzulegen und sich eine To-Do-Liste zu schreiben. So entlastet man den Kopf, der sich nachts nicht mehr damit beschäftigen muss.

Tipp 9: Visualisiere.

Wer sich vorstellt, wie süße kleine weiße Schäfchen über einen Zaun springen, lenkt sich damit von anderen Gedanken ab und kommt nicht ins Grübeln. Das Zählen ist monoton, simpel und daher geradezu: einschläfernd.

Tipp zum Tipp: Man kann sich auch einfach nur eine schöne Landschaft vorstellen. Wichtig ist, sich zu entspannen und sich keinen Druck zu machen, jetzt unbedingt um jeden Preis ganz schnell einschlafen zu müssen.

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Es müssen nicht immer Schäfchen sein. Man kann sich auch eine schöne Landschaft vorstellen, um besser einzuschlafen.

Tipp 10: Entferne jede Lichtquelle.

Schon das schwache Lämpchen eines Weckers kann dazu führen, dass man schlechter einschläft. Besser, man sorgt im Raum konsequent für Dunkelheit. Also: Radiowecker in den Schrank verbannen – und Handys am besten ebenfalls.

Besser schlafen – wenn alles nichts hilft.

Wenn das alles nichts hilft, solltest Du mal mit Deinem Hausarzt sprechen. Manchmal hilft auch eine Untersuchung im Schlaflabor. Ich wünsche Dir gute Erholung und angenehme Träume.


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2 Kommentare

  1. sebastian sagt

    wow der beitrag hat mir seeehr weitergeholfen vielen dank dafür : )

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