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Stubaier Gletscher: Wie ich den Yeti fotografierte

Die unglaubliche Geschichte beginnt 1955, als eine französische Himalaya-Expedition den Makalu besteigt, mit 8485 Metern der fünfthöchste Berg der Welt. Auf dem Weg werden die Bergsteiger auf seltsame Spuren im Schnee aufmerksam: Fußabdrücke, die sich tief in den Schnee eingraben. Eine Sensation, denn solche Spuren hat zuvor noch nie ein Mensch gesehen. Die Legende vom Yeti ist geboren. Da es aber keine Beweise gibt, wird der Yeti schnell als Hirngespinst abgetan.

Ein Rätsel: seltsame Fußabdrücke im Himalaya

Ein Rätsel: seltsame Fußabdrücke im Himalaya

 

Am Stubaier Gletscher.

Der erste stichhaltige Yeti-Beweis seit 1955.

Neuen Auftrieb bekommt die Geschichte 2004, als das renommierte Wissenschaftsmagazin Nature neue Yeti-Theorien ins Spiel bringt. Gut zehn Jahre später, nach intensiver Recherche und unter Einsatz meines Lebens, ist es mir nun gelungen, endgültige Beweise für den Yeti vorzulegen. Ich gebe zu: Etwas Glück war auch dabei. Tatsache ist: Ich habe den Schneemenschen am Stubaier Gletscher fotografiert. Gestochen scharf und in Farbe. Meine Damen und Herren, geschätzte Weltöffentlichkeit: Hier ist das Foto:

Endlich ein klarer Foto-Beweis: der Yeti.

Endlich ein klarer Foto-Beweis: der Yeti am Stubaier Gletscher.

Die Aufnahme ist mir nicht etwa im Himalaya geglückt, sondern auf dem Stubaier Gletscher in Tirol. Es handelt sich mit 1450 Hektar Fläche um das größte Gletscherskigebiet Österreichs (präpariert: 205 Hektar). Die Höhenlage ist mit 1.750 bis 3210 Metern für Yeti-Verhältnisse eher bescheiden. Wie auf dem Foto gut zu erkennen ist, ist der Yeti selbst ein begeisterter Skifahrer. Ich stelle daher die Theorie auf, dass er im Skiurlaub war. Urlauber soll man nicht stören, deshalb habe ich den Yeti in Ruhe gelassen. Nachfolgend einige Informationen zum Gebiet – für alle, die den Yeti ebenfalls bestaunen wollen.

Das Skigebiet am Stubaier Gletscher ist sehr gut erschlossen. Es gibt 5 Gondelbahnen, 8 Sessellifte, 9 Schlepplifte und 5 Übungslifte (Zauberteppiche und Schneekarussell).

Diese Aussichtsplattform sollte man sich nicht entgehen lassen. Die Aussicht ist großartig.

Diese Aussichtsplattform sollte man sich nicht entgehen lassen. Die Aussicht ist großartig.

Blick vom Top of Tirol (3210 Meter)

Blick vom Top of Tirol (3210 Meter)

Blick vom Top of Tirol

Blick vom Top of Tirol

Blick vom Top of Tirol

Blick vom Top of Tirol


Stubaier Gletscher: Betriebszeiten.

8.30 Uhr -16.30 Uhr.

Stubaier Gletscher: Parken und Ausrüstung.

An der Talstation Stubaier Gletscher, am Fuß des Gletschers, gibt es eine große Parkplatzanlage. Einfach geradeaus gehen und Du kommst zu einer Intersport-Geschäft, wo Du fehlende Ausrüstung ausleihen kannst.

Stubaier Gletscher: der Pistenplan.

Der Pistenplan

Der Pistenplan

Den Pistenplan gibt es auch online.

Blaue Pisten (leicht): 21 km
Rote Pisten (mittel): 14 km
Schwarze Pisten (Schwer): 5 km

Das weiße Gold: Hier gibt es reichlich davon.

Das weiße Gold: Hier gibt es reichlich davon.

Stubaier Gletscher: Skipass-Preise.

Gibt es online hier: Skipass-Preise.

Das Skigebiet ist bestens erschlossen.

Das Skigebiet ist bestens erschlossen.

Sicher ist man nicht allein hier, aber überfüllt ist es auch nicht.

Sicher ist man nicht allein hier, aber überfüllt ist es auch nicht.

Da ist er wieder! Der Yeti. Offenbar noch ein Ski-Anfänger.

Da ist er wieder! Der Yeti. Offenbar noch ein Ski-Anfänger.


Stubaier Gletscher: Restaurants.

Für jeden Geschmack gibt es das passende Restaurant. Eine Übersicht gibt es hier.
Sehr empfehlenswert ist das Bergrestaurant am Eisgrat.
Auf 2900 Metern hat man eine wunderbare Aussicht. Zudem ist das Angebot breit gefächert und das Essen lecker. Tipp: Probier‘ den Kaiserschmarrn.

Essen mit Aussicht

Essen mit Aussicht

Stubaier Gletscher Reiseblog Österreich Stubaital

Plätze gibt es reichlich. Essen auch.

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Es soll auch Leute geben, die nur essen und nicht Ski fahren.

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Auf 2308 m: die Dresdner Hütte, ebenfalls mit Gastronomie.


Stubaier Gletscher: Wetter.

Kannst Du Dir hier ansehen: Wetter Stubaital.

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Hier gibt man sich mit einem Iglu nicht zufrieden


Stubaier Gletscher: Hotel.

Ich empfehle das Viersterne-Hotel „Happy Stubai„. Es ist wunderschön im Stubaital gelegen und damit nahe genug, um mit dem Auto zum Gletscher zu fahren. Das Essen ist ausgezeichnet, die Wellness-Möglichkeiten sind umfangreich. Adresse: Wiesenweg 16, 6167 Neustift im Stubaital

 

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Das Stubaital

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Das Stubaital bei Sonne

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Das Stubaital bei Schnee

Weitere Tipps.

Gute und preiswerte Action-Fotocam, die man sich auf den Helm montieren kann. Für spektakuläre Aufnahmen während der Fahrt.

Besser Skifahren: Das Trainingsbuch von Max Holzmann und Norbert Henner. 

Als DVD: die Sofa Ski School. Lustiger Titel, hilfreicher Inhalt.

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Viel Spaß und gute Fahrt!


 

Vielleicht auch interessant: weitere Reisebericht aus Österreich.


Über WowPlaces: Der Reiseblog stellt Orte und Events mit Wow-Effekt vor. Dazu gibt’s hilfreiche, inspirierende Tipps für die Reise, den Kurztrip oder den Urlaub.


 

 

3 Kommentare

  1. Hallo Maya,

    danke für den Hinweis und weiterhin Hals und Beinbruch beim Skifahren 😉

    Liebe Grüße,
    Philipp

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