Erholungsurlaub: mit 7 Tipps richtig entspannen

So wird dein Urlaub zum Erholungsurlaub: 7 Tipps vom Reiseblog WowPlaces.

Tipp 1: Arbeitsprojekte abschließen oder abgeben

Wer seinen heiß ersehnten Erholungsurlaub mit dem Gefühl beginnt, dass in der Arbeit noch viel zu tun ist, wird sich kaum richtig entspannen und erholen können. Deshalb: Schließe Projekte möglichst ab und übergebe offene Aufgaben klar an deine Urlaubsvertretung. Mach die Urlaubsübergabe am besten mündlich und dokumentiere sie schriftlich. Sonst kann es zu Missverständnissen kommen – und du wirst womöglich im Urlaub gestört.

Tipp 2: Vorher besprechen, was man eigentlich will

Vor dem Erholungsurlaub ist es wichtig, mit allen Mitreisenden geklärt zu haben, was jeder einzelne will. Der eine träumt womöglich von Ruhe und Erholung am Strand, der andere von Kulturausflügen ins Umland. Nur, wenn klar ist, was jeder will, kann man richtig planen. Kompromisse solltest du dabei vermeiden. Tu das, was du wirklich willst. Auch dann, wenn das bedeutet, dass du mal einen Tag getrennt verbringst. Papa am Strand – Mama und die Kids im Museum. Warum auch nicht?

Tipp 3: Langsam auf den Erholungsurlaub einlassen

Wer im Alltag Stress hat und unter Druck steht, wird kaum von der ersten Urlaubsminute an entspannen können. Das ist ganz normal. Gewöhn‘ dich langsam an den Urlaub, gebe Körper und Seele Zeit, sich darauf einzulassen. Erwarte nicht zuviel. Ein guter Übergang von Arbeit zu Freizeit gelingt bei vielen, wenn sie die ersten Tage eher aktiv gestalten und die ruhigen Tage gegen Ende des Erholungsurlaubs einplanen.

Tipp 4: Auf Kontrast zum Alltag setzen

Der Urlaub ist oft eine gute Gelegenheit, den Ausgleich zum einseitigen Alltag zu finden. Wer zum Beispiel den ganzen Tag am Schreitisch sitzt, dem tut etwas Bewegung meistens gut. Wer im Büro mit vielen Menschen arbeitet, Stress und Hektik hat, dem tut es oft gut, den Urlaub mal ganz in Ruhe zu verbringen.

Tipp 5: Smartphone und Computer ausschalten

Wer in den Ferien abschalten will, sollte auch sein Smartphone abschalten. Sonst wird der Erholungsurlaub womöglich aus dem Büro torpediert. Das ist allerdings leichter gesagt, als getan. Viele Menschen können einfach nicht die Finger davon lassen. Wer süchtig ist nach E-Mails oder Facebook, kann sich zum Beispiel auf einen morgendlichen kurzen Update-Termin beschränken. Ein Update-Termin reicht nicht? Dann setzte feste Zeiten fest. 10 Uhr, 15 Uhr, 20 Uhr. Jeweils 5 Minuten. Verbiete dir selbst nicht, E-Mails zu checken, das wirkt nur kontraproduktiv. Sage lieber: Ich könnte ja jederzeit zum Handy greifen, aber ich muss es nicht tun. Mir reichen meine drei E-Mail-Termine morgens, mittags und abends.

Hilfreich ist es, eine automatische Abwesenheitsmail einzurichten, die auf einen Kollegen verweist, der sich um alles kümmert. So kommt man gar nicht erst in Versuchung, ständig nachzusehen, ob man nicht vielleicht doch gebraucht wird. Mach dir klar: Die Welt wird sich auch weiter drehen, wenn du mal zwei Wochen nicht im Büro erreichbar sind.

Tipp 6: Spontan bleiben

Zeitpläne, Termine und Verpflichtungen hast du im Alltag schon genug. Beschränke deine Urlaubsplanung auf einige wenige Punkte, die du wirklich (!) gern erleben willst. Mach im Erholungsurlaub möglichst nur das, was du willst.

Tipp 7: Urlaub nachwirken lassen

Das Dumme am Urlaub: Er ist immer viel zu schnell vorbei. Damit du das Urlaubsgefühl nachwirken lassen kannst, solltest du zwischen Urlaub und Alltag ein paar Tage einplanen. Wer sofort zurück ins Büro muss, ist schnell wieder im Alltagstrott. Besser ist es, den Urlaub in Ruhe nachzubereiten, entspannt auszupacken und das Urlaubsleben zuhause einfach noch ein paar Tage weiterzuführen. Halte den genauen Termin deiner Rückreise geheim. Dann kann dich niemand stören.

Hier geht die Reise weiter.

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