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Beim Neptun! Die Neptungrotte auf Sardinien

Habichte, Wanderfalken und Korallenmöwen kreisen in der Luft. Das Meer schimmert azurblau. Die Sonne strahlt, weiße Wolken wandern über den blauen Himmel. Neptun hat sich ein ganz besonders reizvolles Plätzchen für seine Neptungrotte ausgesucht. Aber: Er macht es Besuchern nicht leicht, ihn zu besuchen. Der römische Gott des Meeres tobt, brüllt und schleudert gewaltige Wellen herum. Nein, mit offenen Armen empfangen fühlt man sich nicht gerade. Die Neptungrotte bei Alghero auf Sardinien liegt am Fuße des Capo Caccia, einer 110 Meter hohen steilen kalkweißen Felswand. Sie kann vom Meer aus nur bei ruhigem Wellengang besucht werden. Die Alternative ist die Escala del Cabirol, eine lange, gewundene Steintreppe, die vom Parkplatz aus über 650 Stufen in Neptuns Reich führt. Die Neptungrotte auf Sardinien Doch selbst, wenn man es schließlich geschafft hat und vor dem Eingang steht, gibt es ein letztes großes Hindernis: die Wellen. Wuchtig werfen sie sich immer wieder aufs Neue gegen den Höhleneingang, den man passieren muss, um ins Innere zu gelangen. Der Wind weht einem kräftig um die Nase, die Wellen toben hin und her. “Go, …

Alghero Sardinien

Alghero, Sardinien: 5 Tipps für Deinen Urlaub

Alghero hatte schon immer mit Besatzern  zu tun. Erst kamen die Phönizier, dann die Karthager, dann die Piraten, dann die Katalanen, dann die Touristen. Aber diesmal sind die Besatzer willkommen. Schließlich leben viele der 40.000 Einwohner von den Urlaubern, die hier ihre Ferien verbringen. Falls Du auch dazu gehörst: Hier einige Dinge, die Du in Alghero nicht verpassen solltest. 1. Bummle durch die Altstadt Alghero ist eine Stadt, die man sich durchs Laufen erschließen muss. Bummle also durch die charmanten kleinen Straßen, vorbei an den Plätzen, Geschäften und Kirchen. Im historischen Stadtzentrum gibt es viele mittelalterliche Gebäude. Dicke Mauern aus dem 16. Jahrhundert umgeben die Stadt. Übrigens: Das Eis auf der Piazza Civiea gilt als das beste der Stadt. 2. Leg für eine Weile am Hafen an Am Hafen von Alghero legen nicht nur Yachten an, sondern auch Urlauber. Setz Dich vor die Eisdiele “Mar de Plata” in der Via Guiseppe Garibaldhi und schau zu, wie die Schiffe gemütlich hin und her schaukeln und die Wellen in der Sonne glitzern. Ab und zu arbeiten hier auch Künstler …

Stintino

Stintino: schönster Badestrand Sardiniens

La Pelosa macht bella figura. Im Nordwesten Sardiniens liegt das kleine Hafenstädtchen Stintino. Bis 1988 gehörte es noch zur Stadt Sassari, seitdem ist die Gemeinde mit rund 1500 Einwohnern unabhängig. Über Italien hinaus berühmt gemacht hat Stintino vor allem sein Bilderbuchstrand La Pelosa mit seinem kristallklaren Wasser und dem feinen weißen Sand (ca. 2 km von Stintino entfernt). Schieferfelsen schützen den Strand vor großen Wellen. Weiße Yachten schaukeln am Horizont gemütlich auf und ab. La Pelosa, schönster Strand Sardiniens La Pelosa ist ordentlich besucht, aber alles andere als voll oder gar überfüllt. Perfekte Bedingungen für einen entspannten Strandurlaub. Und Du weißt ja: Du liegst nicht einfach nur faul in der Sonne, Du arbeitest an Deiner Bräune. Hoteltipp für Stintino: Cala Rosa Club Hotel.  Schönes Hotel mit deutschem Management. Es gibt einen Shuttle-Service zum Strand.

Sardinien Tipp

Mein Sardinien Tipp: Porto Conte

– Sardinien Tipp – Die schönsten Geheimtipps entdeckt man durch Zufall. Diesen hier entdeckten wir – nun ja – durch unseren Appetit. Wir fuhren mit dem Mietwagen von der Neptungrotte gerade zurück nach Alghero, als wir Hunger bekamen. Was für ein Glück! So entdeckten wir Porto Conte. Einer der schönsten Ort im Mittelmeerraum”, sagt der Reisetitan und Pionier der Meeresforschung Jacques Cousteau über Porte Conte. Ich sage: Einer der schönsten Orte auf der Welt. Ein absoluter WowPlace. Bin ich verliebt? Und ob ich das bin! Wenn Gott irgendwo ein Ferienhaus hat, dann muss es hier in Porte Conte auf Sardinien sein. Denn die Bucht von Porto Conte auf Sardinien ist atemberaubend schön. Wir parken unseren Mietwagen am Ende der Via Porto Conte und blicken auf das Naturwunder: außergewöhnlich klares Wasser, das in ganz besonderen Farben von grün bis blau schimmert. Das Ufer fällt flach ab, man kann bequem durchs Wasser waten. Ein Bild wie man es nicht schöner malen kann. Im Hintergrund erheben sich die grünen Berge, ganz links, am Ende der Berge liegt die Neptungrotte, von der …